
Wie wir verhindert haben, dass unsere Infrarotheizungen beschädigt werden
Wasser ist der Feind – ganz einfach. Wenn man schon einmal eine Infrarotheizung verwendet hat, kennt man das Problem: Feuchtigkeit trifft auf den heißen Quarztubus – das Glas zerbricht, und damit ist die Heizelemente zerstört. Das ist ein frustrierender Prozess. Genau deshalb haben wir unsere wasserdichten Tischheizungen so konstruiert, dass dieses Problem überhaupt nicht mehr auftreten kann.
Die Komponenten trocken halten
Die meisten dieser Lampen versagen, weil Wasser in die elektrischen Anschlüsse dringt. Das führt allmählich zu Korrosion oder plötzlichen Kurzschlüssen. Um das zu vermeiden, haben wir alles in einen wasserdichten Gehäuse eingebaut und Dichtungen verwendet, die die Feuchtigkeit abhalten. Doch damit blieben wir nicht stehen. Wir haben auch das Problem mit der Kondensation in Angriff genommen. Wenn sich Kondenswasser auf dem Tubus bildet und anschließend schnell verdunstet, entstehen kleine, intensive Hitzepunkte. Das zerstört schließlich den Tubus. Wir haben die Luftzufuhr sowie die Oberflächentemperaturen so angepasst, dass diese Tropfen keine Chance haben, Ihre Heizung zu beschädigen.
Die Kompromisse (denn nichts ist perfekt)
Wir verwenden hochwertiges Quarzglas mit einer speziellen Beschichtung, die Wasser abweist. Es handelt sich dabei nicht um irgendeine billige Sprühbeschichtung – die Beschichtung ist fest im Glas integriert. Dadurch bleibt das Glas sauber. Das ist wichtig, denn sobald Schmutz oder Mineralablagerungen auf der Oberfläche entstehen, nimmt die Leistungsfähigkeit der Heizung ab.
Ehrlich gesagt: Ich ziehe es vor, fünf Sekunden länger zu warten, bis die Heizung funktioniert, anstatt eine kaputte Lampe ersetzen zu müssen, nur weil jemand Wasser auf den Tisch geschüttet hat.
Wo das wirklich wichtig ist
Diese Heizungen eignen sich für Situationen, in denen es besonders unordentlich zugeht. Wenn Sie industrielle Reinigungsstationen oder Geräte zur Lebensmittelverarbeitung betreiben, wissen Sie, dass es nicht möglich ist, alles „trocken zu halten“. Mit dieser wasserdichten Konstruktion müssen Sie sich keine Sorgen mehr machen, alle paar Monate neue Lampen kaufen zu müssen. Verbinden Sie die Heizung einfach mit einem geeigneten Steuergerät – dann kann dieses die Feuchtigkeit regulieren, ohne dass die Sicherungen auslösen.